DEFF Dokumentationszentrum für Europäische Eisenbahnforschung Dr. Michael Populorum AustriaEisenbahnforschung # Eisenbahn-Archäologie # Eisenbahn-Geographie # Eisenbahn-Geschichte

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Hinauf auf die Bozner Sommerfrische - Die Rittnerbahn

Rittnerbahn und Rittnerseilbahn. Bericht von DEEF / Dr. Michael Populorum. Dokumentationszentrum für Europäische EisenbahnforschungDie Hochfläche des Ritten über der Stadt Bozen galt und gilt den Einheimischen als willkommenes kühleres Refugium im Sommer, wenn es im Talkessel von Bozen und der Stadt Bozen heiß und schwül ist. Und auch die Touristen schätzen seit dem 19. Jahrhundert diese Gegend, sei es als Tagesgast oder als Gast einer der zahlreichen Hotels am Rittner Plateau. Daher ist es nicht verwunderlich, daß schon Ende des 19. Jahrhunderts Pläne für den Bau einer Aufstiegshilfe geschmiedet wurden.

Am 13. August 1907 wurde die Rittner Bahn in der ursprünglichen Form eröffnet, wobei man den Streckenverlauf in 3 Teilstücke gliedern kann:

Teilstück 1: Verlauf als Strassenbahn in Bozen vom Waltherplatz über den Bahnhof  Bozen (Anschluß an die Brennerbahn) zum sogenannten Rittnerbahnhof mit den Remisen

Teilstück 2: Steilstrecke mit Zahnradbetrieb (Nachschiebeleistung einer Zahnradlok) vom Rittnerbahnhof durch die Weingärten mit der Station St. Magdalena Weinkeller nach Maria Himmelfahrt

Teilstück 3: Adhäsionsbetrieb von Maria Himmelfahrt über Oberbozen (heute Übergang zur Rittnerseilbahn) nach Klobenstein

Seit Juli 1966 besteht nur mehr das Teilstück 3, die Adhäsionsbahn am Rittner Plateau. Teilstück 2 wurde durch eine Seilbahn ersetzt, wobei die Talstation beim ehem. Bahnhof der Zahnradstrecke situiert ist und wie schon erwähnt die Bergstation unmittelbar neben dem Bahnhof Oberbozen. Der Seilbahnbetrieb statt der  Zahnradstrecke hat die Fahrzeit drastisch reduziert (nur mehr ca. 1/5 der ursprünglichen Fahrzeit). Die Bozner Strassenbahn wurde ebenfalls im Jahr 1966 durch Busse ersetzt.

Eine Fahrt mit der Seilbahn auf den Ritten und danach die Fahrt mit der Rittnerbahn ist nicht nur für den Eisenbahnliebhaber ein Muß beim Besuch der Stadt Bozen.

Rittnerbahn und Rittnerseilbahn. Bericht von DEEF / Dr. Michael Populorum. Dokumentationszentrum für Europäische Eisenbahnforschung

Rittnerbahn und Rittnerseilbahn. Bericht von DEEF / Dr. Michael Populorum. Dokumentationszentrum für Europäische Eisenbahnforschung

Von der 35 Personen fassenden Gondel neuen Rittnerseilbahn hat man einen spektakulären Tiefblick auf die Stadt Bozen mit den weitläufigen Anlagen des Bozner Hauptbahnhofes im Zentrum. Andererseits wird das Auge verwöhnt durch die liebliche Landschaft mit den Rebflächen rund um St. Magdalena, wo sich einst bis 1966  die Zahnradbahn mühsam emporkämpfte, sowie dem Fernblick auf Dolomiten, Seiseralm und Co.

Ein paar Fakten zur Rittnerbahn (Ferrovia del Renon)

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Konzessionserteilung: 3. Juli 1906, Konzession für eine "schmalspurige Lokalbahn mit elektrischem Betriebe von Bozen nach Oberbozen"

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Eröffnet: 13. August 1907 (vgl. Brennerbahn 1867)

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Einstellung Strassenbahnbetrieb und der Zahnradstrecke:

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Zweck: Erschließung des Naherholungsgebiets von Bozen für Einheimische und Gäste

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Errichter und Betreiber: Bauleitung / Baufirma Ing. Josef Riehl ("der Tiroler Eisenbahnvater"), Betriebsführung anfangs bis 1911  von der k. k. priv. Südbahn, bis 1924  Etschwerke,  1924 bis 1929 in Eigenregie durch die Rittnerbahn AG, bis 1955 die Società Trentina di Elettricità. Seit 1982 erfolgt die Betriebsführung der Rittnerbahn (Bahn und Seilbahn) durch das südtiroler Nahverkehrsunternehmen SAD Nahverkehr AG (betreibt auch die Vinschgaubahn, Medelbahn, Pustertalbahn sowie das Autobusnetz in Südtirol).

Aufzählung

Streckenlänge: Ursprünglich knapp 12 km (11,76 km), heute Betrieb von Streckenkilometer 5,120 bis 11,76, also 6,8 km

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Traktion: Von Beginn weg elektrisch (das Dampfprojekt von Stern & Hafferl wurde nicht angenommen), ursprünglich mit 700 Volt Gleichstrom, seit 1966 750/800/900 Volt

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Spurweite: Meterspur 1000 mm

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Max. Neigung: Adhäsion 45 Promille, ehem. Zahnradstrecke 22 Promille

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Auf ehem. Zahnradstrecke "andocken" einer Zahnradlok nach dem Muster "Strassenbahn Opicina" (Triest). Die talwärts fahrende Lokomotive speiste Strom in das System zurück. Zahnstangensystem Strub.

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Minimaler Radius: 30 Meter

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Maximalgeschwindigkeit: 30 km/h

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Fahrzeuge: Neben einigen "Methusalems auf Schienen" wie dem eben 100 Jahre alt gewordenen Alioth, die immer wieder im Plandienst zu sehen sind, wurden auch modernere Triebwägen mit grösseren Fahrgastkapazitäten gebraucht angekauft, zuletzt 2 Triebwägen aus der Schweiz von der Trogenerbahn

Aufzählung

Rittner Seilbahn: Ersetzt seit 1966 die ehem. Zahnradbahn und ist eine der weltweit längsten Seilbahnen mit einer Länge von über 4,5 km. Die ursprünglich errichtete Pendelbahn wurde im September 2007 geschlossen, 2008 abgerissen und seit 2009 können nun deutlich mehr Gäste pro Stunde mittels der modernen 3-Seil-Umlaufbahn (2 Tragseile, 1 Zugseil) befördert werden. Insgesamt gibt es 8 Kabinen für je 35 Personen, Frequenz ca. alle 4 Minuten. Höhenunterschied: 950 m. Errichtet vom traditionsreichen südtiroler Seilbahnunternehmen Leitner Ropeways.

Aufzählung

Frequenz: Halbstundentakt zwischen Oberbozen und Klobenstein, wobei sich die 2 eingesetzten Triebwägen in Lichtenstern kreuzen. Deutlich geringere Frequenz zwischen Oberbozen und Himmelfahrt (durchschnittlich nur alle 2 Stunden fährt der von Klobenstein kommende Triebwagen weiter nach Himmelfahrt, um dort auch gleich wieder retour zu fahren)

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Die Fahrzeit: Die ehemalige Fahrt mit der Zahnradbahn war ein zeitaufwendiges Vergnügen, die seit 1966 verkehrende Seilbahn war mit ca. 12 Minuten Fahrzeit deutlich schneller. Die neue 3-Seil-Umlaufbahn benötigt seit 2009 nur mehr 11 Minuten. Die Fahrzeit von Oberbozen nach Klobenstein dauert 16 Minuten.

Rittnerbahn und Rittnerseilbahn. Bericht von DEEF / Dr. Michael Populorum. Dokumentationszentrum für Europäische Eisenbahnforschung Rittnerbahn und Rittnerseilbahn. Bericht von DEEF / Dr. Michael Populorum. Dokumentationszentrum für Europäische Eisenbahnforschung
Die zuletzt angeschafften gebrauchten Triebwägen aus der Schweiz (Trogenerbahn) haben durch den Beiwagen in etwa die doppelte Kapazität wie die alten, tw. über 100 Jahre alten Triebwägen, die nur solo unterwegs sind. Linkes Foto: BDe 4/8 21 im Bahnhof Oberbozen bereit zur Abfahrt nach Klobenstein. Die offizielle Einweihung der ex Trogener Triebwägen erfolgt am 24.9.2011.

Rechtes Foto: Durch die geöffneten Flügel der Remise in Oberbozen bietet sich dem Eisenbahnfreund ein Blick auf die 2 Methusalems der Rittnerbahn, die aktuell 2011 meist am Vormittag sowie bei Feierlichkeiten im Einsatz sind, am Nachmittag aber eine wohlverdiente Ruhepause einlegen dürfen. Links der "Alioth", welcher von der ehem. Lokalbahn Dermulo-Mendel übernommen wurde, rechts TW 12

Rittnerbahn und Rittnerseilbahn. Bericht von DEEF / Dr. Michael Populorum. Dokumentationszentrum für Europäische Eisenbahnforschung Rittnerbahn und Rittnerseilbahn. Bericht von DEEF / Dr. Michael Populorum. Dokumentationszentrum für Europäische Eisenbahnforschung
TW 21 mit Beiwagen verläßt den Bahnhof Oberbozen in Richtung Klobenstein. Links die Remise, im Hintergrund das herrliche Massiv der Seiseralm. Der Bahnhofsvorplatz in Oberbozen ist nach dem Erbauer der Rittner Bahn, dem "Tiroler Eisenbahnvater" Ing. Josef Riehl, benannt

Stationen (Angaben in km sowie Höhenangaben in m über dem Adriatischen Meer Pegel Triest):

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Bozen Waltherplatz (0,0 km, 266 Meter über der Adria)

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Bozen Südbahnhof (0,278 km)

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Bozen Bahnstrasse (0,396 km)

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Bozen Rittnerbahnhof (0,896 km, 265 m) > Beginn Steilstrecke Zahnradlok schiebt nach ab km 1,0

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St. Magdalena Weinkeller (1,336 km, 350 m)

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Betriebsausweiche  (3,032 km, 733 m) > daran anschliessend der 66 m lange Tunnel

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(Maria) Himmelfahrt (5,120 km, 1.176 m) Ende der Zahradstrecke kurz vor dem Bhf.

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Oberbozen (6,264 km, 1.216 m) > seit 1966 Übergang zur Rittner Seilbahn

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Linzbach (Bedarfshalt, 7,024 km)

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Rinner (Bedarfshalt, 7,484 km)

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Wolfsgruben (8,157 km, 1.225 m)

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Lichtenstern (9,188 km, 1.251 m)

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Rappersbühel (9,748 km)

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Ebenhofer (Bedarfshalt, 10,340 km)

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Klobenstein (11,746 km, 1.191 m)

Rittnerbahn und Rittnerseilbahn. Bericht von DEEF / Dr. Michael Populorum. Dokumentationszentrum für Europäische Eisenbahnforschung Rittnerbahn und Rittnerseilbahn. Bericht von DEEF / Dr. Michael Populorum. Dokumentationszentrum für Europäische Eisenbahnforschung
Auf der kurvenreichen Strecke zwischen Klobenstein und Oberbozen mit herrlichem Panoramablick
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Die Zugkreuzung erfolgt im unbesetzten Kreuzungsbahnhof Lichtenstern statt Da neben der Bahnstrecke Wanderwege verlaufen, steigen auch an den Unterwegshalten zahlreiche Personen aus und ein - hier die Haltestelle Wolfsgruben mit hölzernem Wartehäuschen
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Der Bahnhof von Klobenstein weist das "pompöseste" Aufnahmsgebäude auf. Angeschlossen ist ein Buffet/Cafe. Am Gleisende befindet sich eine Remise
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2007 wurde groß gefeiert am Ritten Neben der Remise in Klobenstein eine Gondel der alten Seilbahn

Besondere Kunstbauten:

Gleich zu Beginn der ehem. Zahnradstrecke führte ein 160 m langes Steinviadukt durch die Weinberge gen St. Magdalena Weinkeller.  Knapp nach der Betriebsausweiche der Zahnradstrecke gab es den einzigen Tunnel mit einer Länge von 66 m). Die Zahnradtrasse ist tw. von der neuen Seilbahn aus zu erkennen.

Eine Begehung der alten Zahnradstrecke durch DEEF ist geplant.

Rittnerbahn und Rittnerseilbahn. Bericht von DEEF / Dr. Michael Populorum. Dokumentationszentrum für Europäische Eisenbahnforschung

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Das andere Streckenende in Maria Himmelfahrt mit originalgetreu renoviertem hölzernem Aufnahmsgebäude sowie kleiner Remise am Streckenende. Von dort ging es bis 1966 per Zahnrad hinab nach Bozen

Rittnerbahn und Rittnerseilbahn. Bericht von DEEF / Dr. Michael Populorum. Dokumentationszentrum für Europäische Eisenbahnforschung

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Triebwagen 21 bei der Einfahrt in den Endbahnhof Himmelfahrt von Oberbozen kommend. Man beachte die für die Rittnerbahn typischen Strommasten Historisches Foto von der Zahnradstrecke (Quelle Wikipedia gemeinfrei) mit der immer talseitig gekuppelten Zahnradlokomotive. 1 Lok konnte für die Nachwelt gerettet werden und befindet sich im Depot der Tiroler Museumsbahnen im alten Stubaitalbahnhof in Innsbruck

Linktips / Literatur:

Offizielle Webseite SAD: www.sad.it

Übersicht über alle (süd-) tirolerischen Bahnen bei den "Tiroler Museumsbahnen" Innsbruck: www.tmb.at

Dultinger, Josef, 1982: Auf schmaler Spur durch Südtirol. Schmalspurbahnen südlich des Brenners. (Rittnerbahn S. 66-77)

DEEF: Vom Eisacktal ins Grödental - Die ehem. Grödnerbahn (Grödentalbahn) von Klausen nach Plan nächst Wolkenstein >>>

DEEF: Zur Brennerbahn bzw. Brennerbasistunnel: http://www.dokumentationszentrum-eisenbahnforschung.org/brennerbasistunnel.htm

DEEF: Brennerbasistunnel Süd (Baustellenvisite Franzensfeste): http://www.dokumentationszentrum-eisenbahnforschung.org/brennerbasistunnel_franzensfeste.htm

DEEF: Zu Fuß entlang der alten Strecke vom Brenner bis Gossensaß (ein Reader in 4 Teilen) http://www.dokumentationszentrum-eisenbahnforschung.org/brennerbahn_bahnhofbrenner.htm

Tip für die Anreise und Fahrt mit der Rittnerseilbahn und Rittnerbahn: Die Mobilcard eignet sich optimal. Erhältlich für 3 oder 7 Tage (mit oder ohne Museen oder Fahrrad), gültig auf allen Eisenbahnstrecken und Buslinien Südtirols sowie einiger Bergbahnen (u.a. Rittnerbahn, Mendel). Kostet für 3 Tage (2011) 18.- Euro pro Person

Alle Fotos dieser Seite: DEEF / Dr. Michael Populorum, Lumix TZ 4

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Bericht von: Dr. Michael Populorum, Chefredakteur DEEF;  Erstmals online publiziert: 24. September 2011; Änderungen: -

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Last modified  Sonntag, 24. Mai 2015 22:13:41 +0200
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